Vision

Fränkel, Ritula

  • Installation

Erlenweg 6
64287 Darmstadt
Tel.: 0172 7533419
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Projektvorschläge: 1

Ritula Fränkel

Person:

Ich bin wesentlich geprägt von der eigenen Lebensgeschichte und dem Leben in einer anderen Kultur: Ich lebte 22 Jahre in Jamaica.

Ich arbeite bevorzugt in und mit Archiven mit historischen Dokumenten, die ich in meine visuelle künstlerische Sprache übersetze. 

Arbeit und Stil:

"Wie die Dinge zu uns sprechen" - Lebendiges Museum als Lernort ...

... das meint, Spurensuche an authentischen Orten unter Einbeziehung vorgefundener Objekte - Das "Gedächtnis der Dinge" aufrufen.

Es geht mir besonders darum, eine visuelle Sprache zu finden, um die Shoa oder andere traumatische Ereignisse darzustellen.

Zum Beispiel: "Denkzeichen Güterbahnhof" und Erinnerungsort Liberale Synagoge, beide in Darmstadt; andere Orte des Holocaustgedenkens.

www.darmstadt.de/standort/stadtportraet/gedenkstaetten/erinnerungsort-liberale-synagoge/

www.denkzeichen-gueterbahnhof.de

www.jmberlin.de/main/DE/01-Ausstellungen/02-Sonderausstellungen/2004/xodus.ph

Konzept:

Unter Kunst verstehe ich Kommunikation! Dementsprechend versuche ich in meiner interkulturellen künstlerischen Arbeit kreative Lösungen zu finden, kreative Potenziale zu nutzen und den Kindern/Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich anders und ohne Druck zu erleben.

Kunst und Schule:

Ich möchte Kindern und Jugendlichen historische Ereignisse näher bringen, ohne Bewertung, und ihre Reflexionsfähigkeit fördern. Aber auch die Lehrkräfte dürfen sich gern kreativ einbringen und mitarbeiten.

Projektvorschläge

Jüdisches Leben alltagsnah erleben

In Kooperation mit der jüdischen Gemeinde Darmstadt und dem Gemeindemuseum, das als Lernort dient, kann die Geschichte der Juden in Darmstadt kennengelernt werden, um jüdisches Leben nicht aus der Perspektive der "Opfersicht" zu sehen und um Alltagsleben und jüdisches kulturelles Leben zu vermitteln.


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