• Haug, Eric | Theater
    • Zur Person:
      Foto: Eric Haug

      Die Kunst kann und soll Anstöße für gesellschaftliche Veränderungen geben – dafür brenne ich!

      Als Erstklässler im Weihnachtsmärchen „Sindbad der Seefahrer“ im Stadttheater Baden-Baden beschloss ich: „Das mache ich auch!“ – 20 Jahre später stand ich für mein erstes Engagement im Weihnachtsmärchen „Kleine Hexe“ auf der Bühne des Stadttheater Baden-Baden.

      Prinzipiell beeinflussen mich die Arbeiten von Michael Thalheimer auf meinem Weg als Künstler, seit meiner Hospitanz bei einer seiner Regiearbeiten.

      Die Fokussierung auf den künstlerischen Prozess (nach dem Motto "Der Weg ist das Ziel"), liegt mir am Herzen: Stichwort 'Prozessorientierung': Aus Improvisationen und der Erlebenswelt der Kinder entstehen Stücke, auch schulisch schwache Kinder entdecken durch das „Spielen“ neue Stärken und Kompetenzen.

      (Schüler, denen „nachgesagt wird, dass sie nicht gut deutsch könnten, sprechen plötzlich im Spiel fließend Deutsch). Ich suche dabei stets nach dem Passenden für die jeweilige Gruppe, nach dem richtigen Mass zwischen “langer Leine”, die den Prozess anstoßen kann, und einer “künstlerischen Disziplin”.

       
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  • Kändler, Friedhelm | Schriftsteller & Auftrittskünstler
    • Zur Person:
      Foto: Friedhelm Kändler

      Geboren 1950, Studium Lehramt für Grund- und Hauptschulen in den Fächern Deutsch, Kunst und ev. Religion; u.a. tätig gewesen als Referent für Erwachsenenbildung/Elternbildung sowie in der Medienpädagogik, danach freischaffender Schriftsteller, vorrangig für die Bühne, sowie tätig als Auftrittskünstler und Regisseur sowie in der Kinder- und Jugendarbeit.

      Preisträger der Ingberter Pfanne, des Wilhelmshavener Knurrhahn, des Pfungstädter Knopf. Begründer der Kunstrichtung des WoWo als Frage auf die Antwort des Dada.

       
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  • Kneip, Matthias | Schriftsteller, Poet, Polenreferent
    • Zur Person:

      Seit vielen Jahren bewege ich mich zwischen Deutschland und Polen, weshalb auch mein literarisches Werk vor allem von der Idee geprägt ist, Polen auf humorvolle, aber auch informative Art und Weise den deutschen Lesern näher zu bringen.

      Die Texte von Herbert Grönemeier sowie die Gedichte von Tadeusz Rózewicz, Günter Eich und Wislawa Szymborska haben meine Literatur beeinflusst. Meine Gedichte, die sich durch einen spielerischen Umgang mit Sprache sowie hintergründigen Humor auszeichnen, wurden u.a. ins Polnische, Japanische und Ukrainische übersetzt.

       
      Genres:
       
      Projektvorschläge:
      "Polen entdecken". Lesung und Diskussion
      Interkulturelle Schulung "Als Deutscher in Polen"
      "Polenreise" und / oder "Ostpolenreise"
       
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  • Leonhardt, Tanja | LandArt, Literatur & Schrift
    • Zur Person:
      Foto: Tanja Leonhardt

      Verheiratet und Mutter von zwei Kindern / Geboren 1966 in Groß-Gerau / Studium der Freien Bildenden Kunst an der Universität Mainz, FB Bildende Kunst / 1991 Diplom im Hauptfach Schriftkunst und Meisterschülerin bei Prof. A. Grimm

      Gründung des „Atelier Leonhardt“ mit dem Schwerpunkt Schriftkunst im angewandten und künstlerischen Bezug.

      Weiterbildung in den Bereichen Psychologie (insbes. Entwicklungs- und Wahrnehmungspsychologie) und Philosophie (Ästhetik und Sprache)

      Lehrtätigkeit u.a. am Mainzer Institut für Buchwissenschaft, Klingspor-Museum Offenbach, Rudolf-Koch-Gymnasium Offenbach sowie in diversen künstlerischen Projekten an staatlichen Schulen

      Zahlreiche Ausstellungen und Lesungen und Performances im Bereich zwischen Literatur und Schriftkunst

       
      Projektvorschläge:
      Erste Zugänge zu Schrift und Wort
      Buchprojekt Seidenbuch
      Videoprojekt Schreib-Performance
       
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